Mit Tresorit werden Ihre Dateien bereits auf Ihrem Gerät verschlüsselt, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Die Verschlüsselungsschlüssel bleiben ausschließlich in Ihrer Hand – sie werden niemals an Tresorit weitergegeben. Dadurch kann niemand außer Ihnen auf Ihre Inhalte zugreifen oder sie lesen – nicht einmal Tresorit. In der Praxis bedeutet Zero-Knowledge-Verschlüsselung, dass Ihre Daten für niemanden zugänglich sind – außer für Sie und die Menschen, denen Sie Zugriff gewähren.

Cloud-Dienste werden häufig zur Speicherung und zum Austausch sensibler Daten genutzt. Zwar verschlüsseln die meisten Anbieter Daten während der Übertragung und im Ruhezustand, doch behalten sie in vielen Fällen Zugriff auf die Verschlüsselungsschlüssel. Dadurch können sie technisch weiterhin auf Kundendaten zugreifen.
Verschlüsselung bedeutet also nicht automatisch Zero‑Knowledge. Ein anbieterseitiger Zugriff kann Risiken für Datenschutz, Sicherheit und Compliance darstellen – besonders für Unternehmen, die mit vertraulichen Informationen arbeiten.
Bei der Zero‑Knowledge‑Verschlüsselung ist ein Zugriff durch den Provider grundsätzlich ausgeschlossen. Die Daten werden bereits auf dem Gerät des Nutzers verschlüsselt, bevor sie die Cloud erreichen, und die Schlüssel bleiben vollständig unter der Kontrolle des Nutzers. So kann der Dienstanbieter gespeicherte oder geteilte Inhalte weder lesen noch darauf zugreifen.

Die Zero-Knowledge-Verschlüsselung ist ein Sicherheitsmodell, bei dem:
Bei diesem Modell hat nur der Nutzer die Kontrolle über die Verschlüsselungsschlüssel. Da die Verschlüsselung lokal erfolgt und der Anbieter keinen Zugriff auf die Schlüssel besitzt, kann selbst der Dienstanbieter die gespeicherten Inhalte nicht lesen.
Keine Schlüssel. Kein Zugriff.
Tresorit setzt Zero‑Knowledge‑Verschlüsselung konsequent auf der gesamten Plattform um. Dateien werden bereits auf dem Gerät des Nutzers durch clientseitige Verschlüsselung geschützt. Die Verschlüsselungsschlüssel werden lokal erzeugt und verwaltet – Tresorit speichert sie niemals in lesbarer Form.
Dadurch wird ein interner Zugriff ausgeschlossen und die Daten bleiben über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg geschützt.
Im Gegensatz zur üblichen serverseitigen Verschlüsselung – bei der Daten erst nach dem Hochladen verschlüsselt werden und der Anbieter die Schlüssel verwaltet – stellt der clientseitige Ansatz von Tresorit sicher, dass ausschließlich der Nutzer die Kontrolle über die Verschlüsselungsschlüssel besitzt.
Dieser grundlegende Unterschied sorgt dafür, dass gespeicherte Inhalte für den Anbieter jederzeit unlesbar bleiben und erhöht Datenschutz und Sicherheit von Anfang an.
Bei der gemeinsamen Nutzung von Dateien in Tresorit bleibt das Zero‑Knowledge‑Modell vollständig erhalten. Die Verschlüsselungsschlüssel werden ausschließlich zwischen autorisierten Nutzern sicher ausgetauscht. Weder Server noch Dienstanbieter können Ihre Daten im Klartext einsehen – und Sie können den Zugriff für Freigegebene jederzeit wieder entziehen. Dasselbe Zero‑Knowledge‑Sicherheitsmodell gilt auch während der Zusammenarbeit, sodass Ihre Daten durchgehend geschützt bleiben.
Die Zero-Knowledge-Verschlüsselung von Tresorit schützt Ihre Daten in jeder Phase – von der Erstellung bis zur Löschung:


Nein. Tresorit hat keinen Zugang zu den Verschlüsselungsschlüsseln und kann keine Benutzerdaten lesen.
Die Verschlüsselungsschlüssel werden lokal auf dem Gerät des Nutzers erzeugt und gespeichert. Sie werden zu keinem Zeitpunkt in lesbarer Form an Tresorit übermittelt. Alle kryptografischen Vorgänge – einschließlich Schlüsselgenerierung, Verschlüsselung und Entschlüsselung – finden vollständig auf der Client-Seite statt.
Weitere Informationen finden Sie hier zu vergessenen Passwörtern.

Die Zero-Knowledge-Verschlüsselung ist ein zentrales Konstruktionsprinzip von Tresorit und wurde von Anfang an in die Plattform integriert.