IT-Security-Assessments gelten in vielen Unternehmen als notwendiges Übel. Denn auf dem Weg hin zumfinalen Bericht dominieren häufig noch zeitintensive Abstimmungsrunden, aufwendige Datenaustausche über diverse Kanäle, und unklare Versionsstände. Für IT-Sicherheitsberatungsunternehmen eine wackelige Grundlage für jegliche Assessments.

Deshalb ist für viele klar: Ein effizientes, sicheres und nachvollziehbares Projektmanagement ist dernötige Hebel, um nicht nur Berichte zu erzeugen, sondern eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Was es dafür braucht? Einen Perspektivwechsel: weg von monotonen, aufwendigen und statischen Prüfungen hin zu einer kollaborativen, effizienten, digitalen Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Status quo: Kontrolle statt Zusammenarbeit

Noch immer laufen viele IT-Security-Assessments nach dem gleichen Muster ab – Dokumente schicken Berater per Mail oder über verschiedene Kanäle an ihre Auftraggeber, Aufgaben interner und externer Teams verteilen sie unklar und Änderungen müssen Kunden mühsam in unterschiedlichen Versionen nachverfolgen. Die Konsequenz: Der Aufwand ist für alle Beteiligten sehr hoch. Außerdem fehlt es an Transparenz und Klarheit.

Es besteht also kein Zweifel, dass sich an dieser Arbeitsweise künftig etwas ändern sollte. Einerseits, um zunehmende Regulierungen, beispielsweise NIS2, effizienter füllen zu können. Andererseits aber vor allem, um als vertrauensvoller Partner bei den so nötigen IT-Security-Assessments wahrgenommen zu werden.

Wandel 1: Struktur statt Dateichaos

Viele IT-Projekte scheiternnicht an der fachlichen Qualität, sondern an mangelnder Prozessklarheit und dem-management. Das bewiesen verschiedenste Studien – beispielsweise dieUntersuchung von Soren Lauesen zu Gründen für Projekt-Misserfolge. Aspekte, die sich auch beiIT-Security-Assessments wiederfinden. Sensible Dokumente liegen ungesichert in verschiedenen Ordnern, Kunden können lediglich aufwendig – und teils mit Sicherheitsbedenken – auf diese zugreifen, Feedbackschleifen verlaufenunkoordiniert, Verantwortlichkeiten sind nicht klar geregelt.

Die Lösung: eine zentrale, verschlüsselte Umgebung mit strukturierter Aufgabenverteilung, Zugriffsrechten und Templates – wie zum Beispiel das IT Security Assessment Template von Tresorit Engage. Hier lassen sich IT-Security-Assessmentprozesse abbilden, sensible Informationen sicher austauschen und Prüfschritte eindeutig dokumentieren – intern wie extern.

Wandel 2: Prozesssicherheit statt -pingpong

Was früher in Telefonkonferenzen und E-Mail-Ketten diskutiert wurde, kann Teams heute direkt im digitalen Datenraum erledigen. Gesammelt an einem Ort lassen sich Aufgaben zuweisen, Fristen setzen und Projektfortschritte nachverfolgen. So gewinnt ein IT-Security-Assessment nicht nur an Geschwindigkeit, sondern auch an Transparenz.

Ein Beispiel: Im Rahmen des Projektes wird ein Fragebogen erstellt, Risikodokumente werden hochgeladen und Rollen werden festgelegt. Dabei sehen alle Beteiligten in Echtzeit, welche Schritte erledigt wurden – und wo noch Klärungsbedarf besteht.

Ergänzend bündeln Projektseiten, die Wikipedia-Einträgen ähneln, alle relevanten Informationenzentral im Datenraum. Entscheidungen, Anforderungen und Fortschritte bleiben so für alle Beteiligten nachvollziehbar und konsistent dokumentiert. Aktivitätsprotokolle schaffen zusätzlich Transparenz darüber, was im Projektraum geschieht – von Dateiabrufen und -ansichten über Aufgabenänderungen bis hin zur gesamten Projekthistorie.

Wandel 3: Vertrauensvolle Zusammenarbeit statt Eigenbrötelei

Vertrauen entsteht nicht erst durch den fertigen Bericht, sondern im Prozess. Wer lückenlos zeigen kann, wann welche Maßnahmebesprochen, dokumentiert und finalisiert wurde, schafft Verlässlichkeit gegenüber Kunden, Partnern und Auditoren.

Mit einem revisionssicheren Verlauf aller Schritte, Protokollen und Zugriffsabfolgen genügen Unternehmen externen Anforderungen und etablieren intern klare Standards.

IT-Security-Assessments als Alleinstellungsmerkmal

Moderne IT-Security-Assessments unterscheiden sich heute weniger durch ihre Methodik als durch ihre Umsetzung. Für IT-Sicherheitsberatungsunternehmen wird damit die Auswahl der eingesetzten Werkzeuge zum strategischen Faktor. Sie entscheidet darüber, ob ein IT-Security-Assessment als aufwendig, intransparent und fragmentiert wahrgenommen wird oder als professionell, vertrauenswürdig und effizient.

IT-Sicherheitsberatungsunternehmen, die auf strukturierte, sichere und digitale Projektprozesse setzen, schaffen nicht nur Effizienz, sondern Vertrauen und stärken Kundenbeziehungen.

Sie möchten Ihren Kunden IT-Security-Assessments anbieten, die mehr versprechen als Berichte – nämlich uneingeschränktes Vertrauen? Dann ist Engage wie für Ihr Unternehmen gemacht.